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Museumsmanagement, Foto N. Meister

Orte der Musik

Modernisierung und Präsentation von Orten der Musik

Ziel des Projekts "Orte der Musik" ist es, bestehende Musikdestinationen in physischer und digitaler Form zu modernisieren und bekannt zu machen.

Dazu wird das regionale Musikerbe bearbeitet und die Musiktraditionen aus Tschechien und Niederösterreich vorgestellt. Die Online-Präsentation von Orten der Musik im Rahmen von digitalen Ausstellungen soll zum physischen Besuch anregen und so zur Entwicklung des grenzüberschreitenden Tourismus in den Regionen beitragen.

Ausgangspunkt für das Projekt ist das Heimathaus von Gustav Mahler (1860-1911) in Jihlava (CZ):

Eckdaten zum Projekt

KPF AT-CZ Kultur & Tourismus

Projektpartner:
Brána Jihlavy (Vysocina)
Museumsmanagement Niederösterreich

Projektlaufzeit: März 2025 - Februar 2026

 

 

Aktivitäten

  • Workshop

Workshop zur Ausstellungskonzeption und Gestaltung im 2024 neu eröffneten Schubert Museum Schloss Atzenbrugg mit Kuratorin Mag.a Agnes Brandtner

  • Exkursion

Exkursion mit den Kolleg*innen der Partnerorganisationen aus Vysočina zum Gottfried von Einem Museum und zum Zeitbrücke-Museum Gars am Kamp mit Gedenkstätte zu Franz von Suppé

  • Sammlungsaufnahmen

Sammlungsaufnahmen von Musik-Beständen in niederösterreichischen Regionalmuseen

Beim Starttermin im Heimatmuseum Pulkau: Leo Ramharter, Bürgermeister der Stadtgemeinde Pulkau, Ursula Feest-Bazazan, Doris Hauser (beide Kunst- und Kulturverein Pulkau), Estera Golian (Projektmitarbeiterin Museumsmanagement Niederösterreich), Christa Stegen (Museumsmanagement Niederösterreich), Martin Frank (Dauerleihgeber) 

  • Abschlussexkursion nach Jihlava, 15. September 2026

Mit einem Besuch von Gustav Mahlers Geburtstadt Jihlava fand das grenzüberschreitende Projekt „Orte der Musik“ seinen erfolgreichen Abschluss. Auf dem Programm standen eine Führung durch das Gustav-Mahler-Haus, der neue Klangpfad im Gustav-Mahler-Park das Muzeum Vysočiny und das Silberhaus. Ein weiterer Programmpunkt war die Josef-Hoffmann-Ausstellung im Geburtshaus des bedeutenden Architekten im nahegelegenen Brtnice. Das Projekt bot Einblicke in das musikalische und kulturelle Erbe der Region und stärkte den grenzüberschreitenden Austausch zwischen Niederösterreich und Tschechien.

Eine schwarze Tasse mit Untertasse und Löffel steht im Vordergrund. Auf der Tasse ist die Aufschrift „Gustav Mahler & Jihlava“ zu sehen. Die Tasse enthält ein Heißgetränk mit Milchschaum. Im unscharfen Hintergrund befinden sich mehrere Personen in einem Ausstellungs- oder Veranstaltungsraum mit einer großformatigen Wandgestaltung.Ein Ausstellungsraum mit Informationstafeln, historischen Abbildungen und Dokumenten. Im Vordergrund steht eine große Trommel mit zwei Schlägeln. Durch einen offenen Durchgang ist ein weiterer Ausstellungsbereich mit einer historischen Figurendarstellung, Möbeln und Ausstellungselementen zu sehen. Die Wandtafeln zeigen Texte, Fotografien und Karten zur Geschichte des dargestellten Themas.Die Fassade des Josef Hoffmann Museums mit gelb-weißer barocker Gestaltung. Über dem Eingangsportal hängt ein Schild mit der Aufschrift „Josef Hoffmann Museum“. Vor dem Gebäude verläuft eine gepflasterte Straße, neben dem Eingang befinden sich Informationstafeln und ein historischer Straßenlaternenmast.Eine Vitrine zeigt mehrere Kelchgläser aus farbigem und klarem Glas. Die unterschiedlich geformten Gläser stehen auf einer dunklen Ausstellungsfläche neben Informationstafeln. Im Hintergrund sind weitere Glasobjekte zu sehen. Die Präsentation befindet sich in einem modern gestalteten Ausstellungsbereich mit heller WandgestaltungEin Ausstellungsraum präsentiert Möbel, Leuchten und Glasobjekte in einem modernen, geometrischen Design. Die Objekte sind auf einer zentralen Plattform arrangiert und durch Glasvitrinen geschützt. Die Wände sind mit einem schwarz-weißen Muster gestaltet, im Hintergrund befinden sich Texttafeln zur Ausstellung.Ein Ausstellungsraum mit gestreifter Tapete und floralen Mustern. Neben einem Fenster mit tiefer Laibung steht eine Tafel mit einer historischen Schwarz-Weiß-Fotografie, die die ursprüngliche Raumgestaltung zeigt. Die Präsentation veranschaulicht die historische Einrichtung und Gestaltung des Raumes.Eine Ausstellungseinheit präsentiert historische Stadtansichten und Fotografien auf mehreren Bildschirmen, die auf schwarzen Stelen angeordnet sind. Unter den Monitoren befinden sich kurze Begleittexte sowie historische Abbildungen. Die Präsentation dokumentiert die Entwicklung einer Stadt anhand von Bildern und Fotografien aus verschiedenen Zeitperioden.Eine Besuchergruppe betrachtet eine Ausstellung in einem historischen Museumsraum mit Holzbalkendecke. In Vitrinen und an den Wänden sind archäologische Funde, Keramikgefäße und weitere Objekte ausgestellt. Im Zentrum des Raumes befindet sich ein Modell, das von der Gruppe besprochen wird.Besucherinnen und Besucher betrachten eine Vitrine mit historischen Werkzeugen und Alltagsgegenständen. Auf den Glasböden liegen unter anderem Hämmer, Nägel und kleinere Metallobjekte. Der Ausstellungsraum verfügt über eine hölzerne Ausstattung mit Tischen und Stühlen und vermittelt den Eindruck eines historischen Wohn- oder Arbeitsraums.Eine Vitrine zeigt eine detailreiche Miniaturszene zur historischen Textilverarbeitung. Zu sehen sind ein Spinnrad, Garnspulen, Körbe, eine Figur an einem Arbeitstisch sowie weitere Geräte und Materialien des textilen Handwerks. Die Objekte sind in einem holzvertäfelten Ausstellungsraum präsentiert. Bild 2:Eine Glasvitrine enthält einen flachen Hut und einen geschnitzten Holzkopf als Hutform oder Figurine. Die Objekte werden durch eine gezielte Beleuchtung hervorgehoben. Im Hintergrund sind weitere Ausstellungselemente in einem historischen Innenraum zu erkennen.Eine Vitrine zeigt Rohwolle sowie mehrere historische Werkzeuge zur Verarbeitung von Textilfasern. Zu sehen sind Wollkämmen mit Metallzinken und verzierte Handgeräte aus Holz. Die Objekte veranschaulichen Arbeitsschritte der traditionellen Wollverarbeitung und sind mit begleitenden Informationstafeln ausgestellt.Mehrere Besucherinnen und Besucher sitzen und stehen in einem Ausstellungsraum mit Informationstafeln an den Wänden. Eine Person erläutert die Ausstellung vor großformatigen Text- und Bildtafeln. Der Raum ist hell gestaltet und dient der Vermittlung regionalgeschichtlicher Inhalte.Ein historischer Ausstellungsraum mit Gewölbedecke und dekorativen Wandmalereien. Mehrere Vitrinen unter gläsernen Hauben präsentieren Objekte aus unterschiedlichen Sammlungsbereichen. Entlang der Wände befinden sich weitere Schauvitrinen. Eine Person betrachtet die Ausstellung im hinteren Bereich des Raumes.Eine Person blickt durch ein Mikroskop an einer interaktiven Station einer naturkundlichen Ausstellung. Im Hintergrund befinden sich Präparate verschiedener Tierarten, darunter Vögel und Säugetiere, sowie großformatige Informationstafeln zu Lebensräumen und Naturthemen. Die Ausstellung ist modern gestaltet und kombiniert Objekte mit Mitmach-Elementen.

digitale Ausstellungen ♪ Musik ♪

Ein heller Raum im museumORTH zeigt den Schiske‑Gedenkraum. Zu sehen sind eine große Fotografie eines Klavierspielers, eine Vitrine mit Manuskripten und ein geschwungener Sitzbereich mit Kopfhörern. Rechts fällt Tageslicht durch eine hohe Wand mit vergrößerten Notenblättern.
Musik

♪ Karl Schiske – Ein Komponist der Moderne ♪

digitale Ausstellung ♪ 10 ♪

Mehr erfahren
Ein Buch mit dem Titel Himmlisches Orchester von Robert Hohlbaum liegt auf einer weißen Unterlage. Der Einband zeigt ein farbig illustriertes Oval mit musizierenden Figuren in Wolken. Der Rücken ist blau gestaltet, darunter stehen Verlagsangaben aus Leipzig. Vor dem Buch liegt eine Inventarnummer mit Farbskala.
Holzgehäuse einer elektrischen Orgel mit zwei Manualen, zahlreichen Registerschaltern und breitem Pedalwerk, geöffnet und gut sichtbar.

Musikobjekte in niederösterreichischen Sammlungen

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