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Museumsmanagement Niederösterreich, Foto: Nadja Meister

Sammlungen online: was nun?

Von der Datenbank zum Publikum

Wie profitiert die tägliche Museumsarbeit von Online-Sammlungen? Wie werden digitalisierte Objekte weitergenutzt? Welche Vermittlungsformate und Recherchetools verbinden den analogen und digitalen Museumsbesuch?
Das Projekt zeigt bei Workshops die vielfältigen Nutzungsformen der Online-Objektdaten des DIPkatalogs auf und bietet allen Museen die Möglichkeit, eigene digitale Anwendungsszenarien und Vermittlungsformate zu entwickeln.

Workshopreihe

Workshop 1: Vielfalt digitaler Nutzungsszenarien

In der ersten Einheit werden die vielen Optionen aufgezeigt digitale Daten zu nutzen und erfolgreiche Projekte und Beispiele aus dem Museumsalltag vorgestellt. Das Team Digitale Kultur der MFG Baden-Württemberg begleitet seit 2015 Museen und Kultureinrichtungen im digitalen Wandel, mit Förderprogrammen, Ausbildungen und Tagungen insbesondere auch für kleine und mittelgroße Museen. Ein Einblick in die große Bandbreite an Digitalisierungsprojekten in Süddeutschland soll die Möglichkeiten des digitalen Raumes aufzeigen sowie erfolgreiche Beispiele, praktische Tipps und Erfahrungsberichte anbieten.  Weiters werden digitale Produkte der Hochschule Düsseldorf vorgestellt, die in Zusammnarbeit mit Kultureinrichungen und Vermittlungsprojekten entstanden sind. 

Workshop 2: Hands-on
Idee, Entwicklung und der Weg zum museumseigenen Format

Ausgehend vom digitalen Status der teilnehmenden Museen und der Datenlage werden konkrete Nutzungsszenarien erarbeitet und Ideen für neue Formate konzipiert. Grundlagen und Live-Demos zu Erstellung von KI-gestützen Vermittlungsprogrammen sollen einfache Abläufe aufzeigen und Umsetzungsschritte auch für kleine Museumsteams eröffnen.

  • Freitag, 26. Juni 2026, 14-17 Uhr, Seminar- und Ausbildungszentrum Atzenbrugg
     
  • KI-gestützte Vermittlungsformate aus Sammlungsdaten - Demo-Vortrag mit Ideenentwicklung
    Christopher Pollin, DH Craft
     

individuelle Beratung und Unterstützung bei der Ausarbeitung

 

Teilnahme an Workshop 1 und 2:

  • Verbindliche Anmeldung bis 20. Mai 2026 an dip@noemuseen.at  
  • Kosten: EUR 370,-; kostenfrei für alle DIP-Museen


DIPkatalog

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Zuordnung folgt dem Gemeinsamen Thesaurus für Kulturgeschichtliche Sammlungen.

Eckdaten zum Projekt

  • Programm: Digitale Transformation
  • Aktivitäten: Schnittstelle zum DIPkatalog und Workshops
  • Projektlaufzeit: 2026
     
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