CS
Museumsmanagement, Foto N. Meister

Místa hudby

Modernizace a prezentace hudebních míst

Cílem projektu je modernizovat a popularizovat stávající hudební cíle ve fyzické i digitální podobě tak, aby byly atraktivní pro turisty a odpovídaly nejnovějším trendům v muzejnictví. Dalším cílem projektu je zpracovat regionální hudební dědictví, využít význam hudebníků z obou stran hranice pro cestovní ruch a návštěvníkům přitažlivou formou představit historii těchto osobností. V neposlední řadě je cílem využít online prezentaci hudebních míst k jejich fyzické návštěvě a přispět tak k rozvoji cestovního ruchu v destinacích.

 

  • Sbírkové nahrávky

Starterimin v místním historickém muzeu Pulkau:
Bgm Leo Ramharter,
Ursula Feest-Bazazan, Doris Hauser, Estera Golian,
Christa Stegen, Martin Frank 

Klíčové údaje o projektu

Projektoví partneři:

Brána Jihlavy
Museumsmanagement Niederösterreich

 

Délka trvání projektu 2025/2026

 

 

  • Závěrečná exkurze do Jihlavy, 15. září 2026

Návštěvou Jihlavy, rodného města Gustava Mahlera, byl úspěšně završen přeshraniční projekt „Místa hudby“. Na programu byla prohlídka s průvodcem v Domě Gustava Mahlera, nová zvuková stezka v Parku Gustava Mahlera, Muzeum Vysočiny a Stříbrný dům. Dalším bodem programu byla výstava věnovaná Josefu Hoffmannovi v rodném domě tohoto významného architekta v nedaleké Brtnici. Projekt nabídl vhled do hudebního a kulturního dědictví regionu a posílil přeshraniční výměnu mezi Dolním Rakouskem a Českem.

Eine schwarze Tasse mit Untertasse und Löffel steht im Vordergrund. Auf der Tasse ist die Aufschrift „Gustav Mahler & Jihlava“ zu sehen. Die Tasse enthält ein Heißgetränk mit Milchschaum. Im unscharfen Hintergrund befinden sich mehrere Personen in einem Ausstellungs- oder Veranstaltungsraum mit einer großformatigen Wandgestaltung.Ein Ausstellungsraum mit Informationstafeln, historischen Abbildungen und Dokumenten. Im Vordergrund steht eine große Trommel mit zwei Schlägeln. Durch einen offenen Durchgang ist ein weiterer Ausstellungsbereich mit einer historischen Figurendarstellung, Möbeln und Ausstellungselementen zu sehen. Die Wandtafeln zeigen Texte, Fotografien und Karten zur Geschichte des dargestellten Themas.Die Fassade des Josef Hoffmann Museums mit gelb-weißer barocker Gestaltung. Über dem Eingangsportal hängt ein Schild mit der Aufschrift „Josef Hoffmann Museum“. Vor dem Gebäude verläuft eine gepflasterte Straße, neben dem Eingang befinden sich Informationstafeln und ein historischer Straßenlaternenmast.Eine Vitrine zeigt mehrere Kelchgläser aus farbigem und klarem Glas. Die unterschiedlich geformten Gläser stehen auf einer dunklen Ausstellungsfläche neben Informationstafeln. Im Hintergrund sind weitere Glasobjekte zu sehen. Die Präsentation befindet sich in einem modern gestalteten Ausstellungsbereich mit heller WandgestaltungEin Ausstellungsraum präsentiert Möbel, Leuchten und Glasobjekte in einem modernen, geometrischen Design. Die Objekte sind auf einer zentralen Plattform arrangiert und durch Glasvitrinen geschützt. Die Wände sind mit einem schwarz-weißen Muster gestaltet, im Hintergrund befinden sich Texttafeln zur Ausstellung.Ein Ausstellungsraum mit gestreifter Tapete und floralen Mustern. Neben einem Fenster mit tiefer Laibung steht eine Tafel mit einer historischen Schwarz-Weiß-Fotografie, die die ursprüngliche Raumgestaltung zeigt. Die Präsentation veranschaulicht die historische Einrichtung und Gestaltung des Raumes.Eine Ausstellungseinheit präsentiert historische Stadtansichten und Fotografien auf mehreren Bildschirmen, die auf schwarzen Stelen angeordnet sind. Unter den Monitoren befinden sich kurze Begleittexte sowie historische Abbildungen. Die Präsentation dokumentiert die Entwicklung einer Stadt anhand von Bildern und Fotografien aus verschiedenen Zeitperioden.Eine Besuchergruppe betrachtet eine Ausstellung in einem historischen Museumsraum mit Holzbalkendecke. In Vitrinen und an den Wänden sind archäologische Funde, Keramikgefäße und weitere Objekte ausgestellt. Im Zentrum des Raumes befindet sich ein Modell, das von der Gruppe besprochen wird.Besucherinnen und Besucher betrachten eine Vitrine mit historischen Werkzeugen und Alltagsgegenständen. Auf den Glasböden liegen unter anderem Hämmer, Nägel und kleinere Metallobjekte. Der Ausstellungsraum verfügt über eine hölzerne Ausstattung mit Tischen und Stühlen und vermittelt den Eindruck eines historischen Wohn- oder Arbeitsraums.Eine Vitrine zeigt eine detailreiche Miniaturszene zur historischen Textilverarbeitung. Zu sehen sind ein Spinnrad, Garnspulen, Körbe, eine Figur an einem Arbeitstisch sowie weitere Geräte und Materialien des textilen Handwerks. Die Objekte sind in einem holzvertäfelten Ausstellungsraum präsentiert. Bild 2:Eine Glasvitrine enthält einen flachen Hut und einen geschnitzten Holzkopf als Hutform oder Figurine. Die Objekte werden durch eine gezielte Beleuchtung hervorgehoben. Im Hintergrund sind weitere Ausstellungselemente in einem historischen Innenraum zu erkennen.Eine Vitrine zeigt Rohwolle sowie mehrere historische Werkzeuge zur Verarbeitung von Textilfasern. Zu sehen sind Wollkämmen mit Metallzinken und verzierte Handgeräte aus Holz. Die Objekte veranschaulichen Arbeitsschritte der traditionellen Wollverarbeitung und sind mit begleitenden Informationstafeln ausgestellt.Mehrere Besucherinnen und Besucher sitzen und stehen in einem Ausstellungsraum mit Informationstafeln an den Wänden. Eine Person erläutert die Ausstellung vor großformatigen Text- und Bildtafeln. Der Raum ist hell gestaltet und dient der Vermittlung regionalgeschichtlicher Inhalte.Ein historischer Ausstellungsraum mit Gewölbedecke und dekorativen Wandmalereien. Mehrere Vitrinen unter gläsernen Hauben präsentieren Objekte aus unterschiedlichen Sammlungsbereichen. Entlang der Wände befinden sich weitere Schauvitrinen. Eine Person betrachtet die Ausstellung im hinteren Bereich des Raumes.Eine Person blickt durch ein Mikroskop an einer interaktiven Station einer naturkundlichen Ausstellung. Im Hintergrund befinden sich Präparate verschiedener Tierarten, darunter Vögel und Säugetiere, sowie großformatige Informationstafeln zu Lebensräumen und Naturthemen. Die Ausstellung ist modern gestaltet und kombiniert Objekte mit Mitmach-Elementen.

série digitálních výstav ♪ Hudba ♪

Ein heller Raum im museumORTH zeigt den Schiske‑Gedenkraum. Zu sehen sind eine große Fotografie eines Klavierspielers, eine Vitrine mit Manuskripten und ein geschwungener Sitzbereich mit Kopfhörern. Rechts fällt Tageslicht durch eine hohe Wand mit vergrößerten Notenblättern.
Musik

♪ Karl Schiske – skladatel moderní hudby ♪

digitální výstava ♪ 10 ♪

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Ein Buch mit dem Titel Himmlisches Orchester von Robert Hohlbaum liegt auf einer weißen Unterlage. Der Einband zeigt ein farbig illustriertes Oval mit musizierenden Figuren in Wolken. Der Rücken ist blau gestaltet, darunter stehen Verlagsangaben aus Leipzig. Vor dem Buch liegt eine Inventarnummer mit Farbskala.
Musik

♪ Zvuk orchestru mezi klasicismem a romantismem ♪

digitální výstava ♪ 9 ♪

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Holzgehäuse einer elektrischen Orgel mit zwei Manualen, zahlreichen Registerschaltern und breitem Pedalwerk, geöffnet und gut sichtbar.

Musikobjekte in niederösterreichischen Sammlungen

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Zuordnung folgt dem Gemeinsamen Thesaurus für Kulturgeschichtliche Sammlungen.
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