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Teil der Kulturregion Niederösterreich

''Kleindenkmäler im Franziszeischen Kataster von Niederösterreich (1817-1824)''

"Kleindenkmäler im Franziszeischen Kataster von Niederösterreich (1817-1824)"

Vortrag und Ausstellungsbesuch am 10. März 2017, Nachbericht und Impressionen

Referentin: Mag.a Elisabeth Loinig, MAS, Leiterin des NÖ Instituts für Landeskunde

 

Elisabeth Loinig hielt am 10. März 2017 vor etwa 35 Mitgliedern des Fachbereichs einen äußerst interessanten Vortrag über die „Vermessung der Welt“ im Reich der Habsburger. Unter den vielen akribisch genau eingezeichneten Details im Kataster finden sich neben Grenzsteinen auch häufig Klein- und Flurdenkmäler, allerdings nur, wenn diese für die Grundstücksgrenzen oder Wegegabelungen von Bedeutung waren (oder ein Zeichner eine besondere Vorliebe dafür hatte!).

Bei der Suche nach Kleindenkmälern auf historischen Karten sollte man deshalb immer Karten aus unterschiedlichen Jahrhunderten vergleichen. Und man sollte sich über so manchen heutigen Standort eines Kleindenkmals nicht wundern – ein früher bedeutender Weg, an dem eine Kapelle oder ein Bildstock erbaut wurde, kann heute ein einfacher Feldweg sein…

 

Nach dem Vortrag wurde die Ausstellung des NÖ Landesarchivs, „Vermessen…? Grenzen und Gerechtigkeit – 200 Jahre Franziszeischer Kataster“, besucht. Ein Buch zur Ausstellung ist in Vorbereitung.

 

Foto: Dipl.-Ing. Josef Neuhold
Foto: Dipl.-Ing. Josef Neuhold
Foto: Dipl.-Ing. Josef Neuhold
Foto: Dipl.-Ing. Josef Neuhold
Foto: Dipl.-Ing. Josef Neuhold
Foto: Dipl.-Ing. Josef Neuhold
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